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Mein Kinderschutzkonzept:


"Ich darf ich selbst sein", "Hier bin ich wichtig", "Hier bin ich sicher", "Hier werde ich gesehen", "Ich kann mich auf andere verlassen"
Ich glaube dir! Ich sehe dich! Ich höre dich! Ich halte dich! Ich respektiere dich! Ich nehme dich ernst! Ich unterstütze dich! Du kannst dich auf mich verlassen! Du bist wertvoll! Was brauchst du?


HINSEHEN! NICHT WEGSCHAUEN!


Warum ein Schutzkonzept wichtig ist:
Die Entwicklung eines Schutzkonzeptes ist eine notwendige Konsequenz aus den Missbrauchsskandalen der Vergangenheit und Gegenwart. Das Bundeskinderschutzgesetz verpflichtet Betreuungseinrichtungen dazu, durch geeignete Maßnahmen das Risiko von Gewalt und sexuellen Übergriffen zu minimieren.
Ein Schutzkonzept stärkt die Rechte von Kindern, beugt Grenzverletzungen vor und schafft ein Umfeld, in dem Kinder, Familien und Betreuungspersonen respektvoll und achtsam miteinander umgehen. Diese Haltung bildet die wirksamste Grundlage zum Schutz vor Übergriffen und Machtmissbrauch.
Auch in der Kindertagespflege ist ein Schutzkonzept unverzichtbar, um präventiv zu handeln und von Beginn an für das Wohl der Kinder einzustehen. Die eigenständige Erarbeitung unterstützt mich dabei, meine pädagogische Haltung kontinuierlich zu reflektieren und gibt mir zugleich Handlungssicherheit im Alltag.
Mit meinem Schutzkonzept übernehme ich bewusst Verantwortung für die mir anvertrauten Kinder. Ich stärke ihr Selbstbewusstsein, ermutige sie, ihre Bedürfnisse und Beschwerden zu äußern, und fördere damit aktiv ihr Wohl. Dabei verstehe ich das Schutzkonzept nicht als starres Regelwerk, sondern als lebendigen Prozess, der sich stetig weiterentwickelt. Kinderschutz basiert auf Vertrauen, Respekt und einer klaren, wertschätzenden Haltung gegenüber Kindern und ihren Bezugspersonen.


Was du denkst und fühlst, zählt für mich!


"Kinder haben das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig"(§1631,Abs.2 BGB).

Die 10 wichtigsten Kinderrechte im Überblick:

1990 hat die Bundesrepublik Deutschland die UN Kinderrechtskonvention unterzeichnet. Diese ist 1992 in Kraft getreten.
1. Gleichheit, Artikel 2:
Alle Kinder haben die gleichen Rechte. Kein Kind darf benachteiligt werden.
2. Gesundheit, Artikel 24:
Kinder haben das Recht gesund zu leben, Geborgenheit zu finden und keine Not zu leiden.
3. Bildung, Artikel 28:
Kinder haben das Recht zu lernen und eine Ausbildung zu machen, die ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entspricht.
4. Spiel und Freizeit, Artikel 31:
Kinder haben das Recht zu spielen, sich zu erholen und künstlerisch tätig zu sein.
5. Freie Meinungsäußerung und Beteiligung, Artikel 12 und 13:
Kinder haben das Recht bei allen Fragen, die sie betreffen, mitzubestimmen und zu sagen, was sie denken.
6. Schutz vor Gewalt, Artikel 19,32 und 34:
Kinder haben das Recht auf Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung.
7. Zugang zu Medien, Artikel 17:
Kinder haben das Recht sich alle Informationen zu beschaffen, die sie brauchen und ihre eigene Meinung zu verbreiten.
8. Schutz der Privatsphäre und Würde, Artikel 16:
Kinder haben das Recht, dass ihr Privatleben und ihre Würde geachtet werden.
9. Schutz im Krieg und auf der Flucht, Artikel 22 und 38:
Kinder haben das Recht im Krieg und auf der Flucht besonders geschützt zu werden.
10. Besondere Fürsorge und Förderung bei Behinderung, Artikel 23:
Behinderte Kinder haben das Recht auf besondere Fürsorge und Förderung, damit sie aktiv am Leben teilnehmen können.


Risikoanalyse:
Risiken und Schwachstellen im Umgang mit Kindern:


  •  Wickelsituation
  • Schlafsituation
  • Kuscheleinheiten
  • An -und -Ausziehsituation
  • Ausnutzen von Abhängigkeiten
  • Nicht achtsame Sprache
  • Nicht ausreichend Situationen erklären
  • Adultismus
  • Fehlende Partizipation
  • Überforderung der Kindertagespflegeperson 


Maßnahmen zur Vermeidung:


  • Intimsphäre beim Wickeln achten. Dem Kind erklären was gemacht wird, bevor man agiert. Welche Produkte verwendet werden, z.B. Wasser, Öl, Popo Schaum.
  • Wahrnehmen und Berücksichtigen von individuellen Bedürfnissen.
  • Authentisches Mitfühlen ohne zu Bewerten.
  • Respektvolle Kommunikation. Alltägliche Formulierungen bewusst reflektieren und umwandeln wenn nötig.
  • Unterstützende Sprache, statt Druck
  • Verhalten lesen können, gut hinschauen.
  • Kuscheln und Trösten sind unverzichtbar - die nötige professionelle Distanz (Kinder werden nicht geküsst) auch.
  • Ich achte auf meine körperliche, emotionale und mentale Gesundheit durch regelmäßigen Sport, Spaziergänge mit meinen Hunden,  Lu Jong, Meditation, Atemtechniken, Achtsamkeitsübungen, Sound Healing und den S-O-S Übungen zur Regulation des Nervensystems.
  • Reflexion.
  • Regelmäßige Fortbildungen und Supervision.
  • Partizipation der Kinder, z.B. Die Kinder entscheiden was und wieviel sie essen. Ich frage welche Lieder sie sich wünschen und was sie spielen möchten.
  • Partizipation der Eltern.
  • Ich höre Podcasts zum Thema sexualisierte Gewalt und folge auf Social Media Betroffenen z.B.: das Schweigen brechen, dem Kinderschutzbund, der Kinderschutzambulanz und anderen.


Mein Leitbild:
Alle Lebewesen verdienen einen gewaltfreien, grenzachtenden und wertschätzenden Umgang. Mein pädagogischer Ansatz ist geprägt von der Anerkennung jedes Kindes als individuelle Persönlichkeit mit eigenen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Entwicklungstempi.
Durch einen beziehungsorientierten und einfühlsamen Umgang fördere ich die Resilienz der Kinder und begleite sie dabei, sich zu selbstbewussten und starken Persönlichkeiten zu entwickeln. Ein respektvolles Miteinander sowie ein verlässliches und sicheres Umfeld bilden dafür die Grundlage.
Meine pädagogische Haltung ist positiv, unterstützend und von Achtsamkeit getragen – denn das Wohl der Kinder ist für mich nicht nur Aufgabe, sondern eine echte Herzensangelegenheit.


Du darfst fühlen was du fühlst, ich bin an deiner Seite!


Meine Leitsätze:


  • "Wissen schafft Orientierung und Sicherheit".
  •  Ich reflektiere regelmäßig meine Tätigkeit. Ich korrigiere Fehler und lerne daraus.
  • Ich gebe meinen betreuten Kindern und deren Bezugspersonen, die Möglichkeit der Partizipation.
  • Ich sehe die Bedürfnisse meiner Tageskinder und stelle mich auf jedes einzelne in ihrer Unterschiedlichkeit ein.
  • Ich freue mich über Feedback.
  • Ich nehme positive und negative Kritik ernst.
  •  Ich bilde mich regelmäßig fort.
  • Ich achte auf meine eigene physische und  psychische Gesundheit, denn nur dann kann ich andere gut begleiten und Schutz gewährleisten.
  • Ich handle zum Wohle der mir anvertrauten Kinder.
  • Ich zwinge nicht! z.B. zum Essen-auch nicht zum Probieren.
  • Ich begleite beobachtend und mitfühlend die Gefühle der Kinder und Bezugspersonen.
  • Ich gehe bewußt, verantwortungsvoll und reflektiert mit den Gefühlen meiner Tageskinder um.
  • Versprechen die ich Kindern gebe, halte ich ein.
  • Ich nehme Kinder & Jugendliche ernst und kommuniziere auf Augenhöhe.
  • Ich schaffe einen verlässlichen Raum, indem Entwicklung möglich ist.
  • Emotionale Resonanz ist für mich eine Haltung, ein so wichtiger Wirkfaktor in der Arbeit -nicht nur- mit Kindern.
  • Ich sehe mich als Wegbegleiterin die mit dem Kind mitgeht, aufmerksam wahrnimmt und Halt gibt.
  • Ich bereite Kindern den Boden auf dem soziale Beziehungen gedeihen, auch wenn ich nicht steuern kann, welche Pflanzen darauf entstehen.
  • Ich bin ein emotionaler Anker für meine Tageskinder, Bezugspersonen und Turnkinder.
  • Ehrlich sein, Verlässlich sein, Grenzen achten!


Verhaltenskodex:
Ich achte das individuelle Bedürfnis jedes Kindes nach Nähe und Distanz. Bei pflegerischen Tätigkeiten wie dem Wickeln oder Hochnehmen kündige ich mein Handeln an und begleite die Situation sprachlich. So hat das Kind die Möglichkeit, sich darauf einzustellen und bewusst wahrzunehmen, was geschieht.
Dieses transparente und respektvolle Vorgehen stärkt das Vertrauen und das Gefühl von Selbstwirksamkeit. Ausgenommen sind Situationen, in denen zum Schutz des Kindes ein unmittelbares Eingreifen erforderlich ist, beispielsweise bei akuten Gefahren.


Selbstverpflichtungserklärung:


  • Ich beachte die gesetzlichen Vorschriften zum Schutz von Kindern. Sexuelle Handlungen sowie körperliche und seelische Gewalt an Schutzbefohlenen stellen eine strafbare Handlung dar.
  • Ich schütze Kinder vor körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt und achte auf Anzeichen vor Vernachlässigung.
  • Ich verzichte auf abwertendes und ausgrenzendes Verhalten.
  • Ich achte auf meine Sprache und unterlasse z.B. Beschimpfungen, abfällige Bemerkungen, Beschämungen, Demütigungen und Drohungen.
  • Ich beziehe zu jeder Zeit aktiv Stellung gegen diskriminierendes, rassistisches, gewalttätiges und sexistisches Verhalten aller Personen.
  • Ich achte die individuellen Grenzempfindungen und die Intimsphäre der mir anvertrauten Kinder.
  • Ich gehe sorgsam mit der mir übertragenen Verantwortung der Bezugspersonen um und werde niemals meine Stellung als Kindertagespflegeperson missbrauchen. Ich achte darauf niemals Macht über Kinder/Jugendliche auszuüben.
  • Ich respektiere Kinder und Jugendliche, ich nehme sie ernst.
  • ich mache mich nicht lustig und lache über ein "Fehlverhalten".
  • ich kontrolliere meine Tageskinder nicht, ich begleite sie unterstützend.
  • bei herausfordernden Verhalten bin ich ruhig, gelassen und wertschätzend.
  • ich betrachte Autonomie nicht als Ablehnung, sondern als Entwicklungsimpuls.
  • ich biete einen verlässlichen Rahmen und berechenbare Reaktionen: klare Regeln und Strukturen und Ruhe in der Reaktion. 
  • ich achte auf meine Emotionale Stabilität, denn diese ist die innere Sicherheitsbasis des Kindes.
  • ich bin präsent im Sinne von achtsamer Aufmerksamkeit.

 

Geduld statt Druck!  Kinder dürfen traurig, wütend, widersprüchlich oder verschlossen sein. Prozesse brauchen Zeit. Gelassenheit gibt Sicherheit. 

                      

Auch die Familiäre Unterstützung ist sehr wichtig: Kinder orientieren sich stark an der psychischen Verfassung der Bezugspersonen. Eltern die emotional stabil, präsent und liebevoll begleiten, wirken wie ein emotionales Schutzschild.

       

Weiterbildungen:      


Die kontinuierliche fachliche Weiterbildung ist für mich ein wesentlicher Bestandteil meiner pädagogischen Arbeit. Sie ermöglicht es mir, mein Wissen zu vertiefen, neue Impulse aufzunehmen und die Qualität meiner Betreuung stetig weiterzuentwickeln.
Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen erweitere ich meine Kompetenzen insbesondere in den Bereichen frühkindliche Entwicklung, Bindungs- und Beziehungsarbeit, Kinderschutz, psychomotorische Förderung, Stressregulation sowie achtsame Kommunikation. So stelle ich sicher, dass ich die mir anvertrauten Kinder professionell, zeitgemäß und bedürfnisorientiert begleiten kann.
Meine Haltung basiert auf der Überzeugung, dass Lernen ein lebenslanger Prozess ist – auch in der pädagogischen Arbeit.               


Weiterbildungen im Bereich Kindeswohl und Kinderschutz:


Oktober 2020, Kindeswohl im Sportverein

Mai 2021, Stärkung von Resilienz und Widerstandsfähigkeit in der Kindertagespflege

Juli 2021, Kindeswohl im Sportverein
Juli 2021, Kindeswohl im Sportverein, Qualifikation für neue Ansprechpersonen
Oktober 2021, Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung nach §8a
November 2021, Grundlagenkurs, Kinderschutzkonzept für Kitas erstellen
Dezember 2021, Elternarbeit und Umsetzung des Schutzauftrages im Sportverein

Januar 2022, Resilienz - Kinder in Krisenzeiten begleiten

Februar 2022, Kindeswohl im Sport: Rolle, Aufgabe und Selbstverständnis  als Ansprechperson

Mai 2022, Suizidprävention bei Jugendlichen - was können Eltern tun?

Oktober 2022, Gewaltfreie Kommunikation (GfK) mit Kindern in der Kindertagespflege

November 2022, "Raus aus der Krise!" Kinder nachhaltig stärken!

November 2022, "Die kindgerechte Gesellschaft-Wie Kinderrechte unser Zusammenleben verändern"
März 2023, Institutioneller Kinderschutz
März 2023, Kinderrechte und Partizipation
März 2023, Sexualpädagogik zwischen Aufklärung und Kinderschutz
Mai 2023, Verhaltensregeln Kindeswohl im sportlichen Alltag

Juni 2024, Tag der Kindertagespflege mit folgenden Themen: 

-Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung in der Kindertagespflege

-Kinder gemeinsam schützen-Das Rahmenkonzept für Kinderschutz in der Kindertagespflege der Stadt Wolfsburg 

-Pädagogische Beobachtung und Dokumentation in der Kindertagespflege

September 2024, Empathie und Verbundenheit: Wie man mit Kindern gewaltfrei kommuniziert

Oktober 2024, Alltagstipps zum wertschätzenden und respektvollen Umgang mit Kindern

Oktober 2024, Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB VIII
Oktober 2024, Podiumsdiskussion, Kindeswohl im Sport ist eine Chance und kein Problem

Oktober 2024, Psychische Gewalt an Kindern

Juni 2025, Kinderrechte & Co.


Weiterbildungen im Bereich Kindertagespflege:


2026

Januar - Jedes Verhalten hat seinen Sinn

ab Januar - Fortbildung zum Coach für Resilienz bei Kindern und Jugendlichen

Februar - Wie Kinder lernen, Einblick in das Gehirn

Februar - Grundlagen zur Stärkung der kindlichen Resilienz


Präventionsangebote und Informationen im Internet:

Präventionsangebote:


  • beauftragter-missbrauch.de
  • kinderschutzbund-hochtaunus.de
  • zartbitter.de
  • schulische-praevention.de
  • ajs.nrw
  • hilfe-portal-missbrauch.de
  • wildwasser-frankfurt.de
  • kindeswohl-im-sport.de
  • profamilia.de
  • frauen-gegen-gewalt.de
  • nummergegenkummer.de
  • Kinderschutzambulanz Frankfurt
  • kinderschutz-frankfurt.de


Informationen:


  • epcat.de
  • petze-institut.de
  • deutscher-kinderverein.de
  • nifbe.de
  • liga-kind.de
  • kinderrechte.de
  • kita.de
  • sabaki-kinderschutz.de
  • fruehe-chancen.de
  • nicht-wegschieben.de
  • destatis.de
  • bpb.de
  • dji.de

Verfahrensablauf bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung gem. §8a SGB VIII:


Dokumentation und Vorgehen im Kinderschutz:
Beobachtungen werden von mir sorgfältig und strukturiert mithilfe geeigneter Dokumentations- und Beobachtungsbögen festgehalten. Bei Bedarf erfolgt eine Fallberatung mit einer pädagogischen Fachkraft (Fambinis) sowie – je nach Situation – die Einbindung externer Beratungsstellen, beispielsweise des Kinderschutzbundes oder Wildwasser e.V.
Besteht der Verdacht auf eine akute Kindeswohlgefährdung, informiere ich unverzüglich das zuständige Jugendamt. Gemäß §8a Abs. 4 SGB VIII gehört es zudem zu den verpflichtenden Aufgaben einer Kindertagespflegeperson, bei gewichtigen Anhaltspunkten eine insoweit erfahrene Fachkraft (iseF) des Jugendamtes hinzuzuziehen.


Nachsatz:
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, bis hierher zu lesen. Der Schutz von Kindern – ebenso wie der Schutz von Tieren – liegt mir besonders am Herzen. Beide verbindet, dass sie keine eigene Stimme haben. Umso wichtiger ist es, dass wir Ihnen eine Stimme geben, achtsam hinschauen, zuhören und Verantwortung übernehmen.
Kinder und Jugendliche begegnen im Alltag nicht selten Adultismus, unachtsamer Sprache oder dem Ungleichgewicht von Macht. Ein wirksamer Kinderschutz beginnt daher bei der eigenen Haltung: bei Respekt, ehrlichem Interesse und der Bereitschaft, das Verhalten eines Kindes verstehen zu wollen. Was braucht dieses Kind gerade? Welche Botschaft steckt hinter seinem Verhalten? Fragen zu stellen und offen zu bleiben verändert den eigenen Blick – und ist ein wesentlicher Schritt zu mehr Verständnis.
Die Entwicklung meines Schutzkonzeptes war ein intensiver Prozess, geprägt von Fortbildungen, fachlicher Auseinandersetzung, Selbstreflexion und einem vertieften Verständnis für kindliche Entwicklung sowie dem Wissen zum Thema Nervensystem. Dabei begreife ich mein Schutzkonzept als etwas Lebendiges, das sich kontinuierlich weiterentwickelt.

Ein persönliches Anliegen richtet sich an Kolleginnen und Kollegen: Bitte verstehen Sie dieses Schutzkonzept nicht als Vorlage zum Übernehmen. Ein tragfähiges Schutzkonzept entsteht erst durch die eigene, ehrliche Auseinandersetzung mit diesem sensiblen Thema. Es sollte keine formale Pflichtübung sein, sondern Ausdruck der eigenen pädagogischen Haltung und ein klares Bekenntnis dazu, physische und psychische Gewalt zu verhindern und frühzeitig zu erkennen.
Der Schutz von Kindern muss stets an erster Stelle stehen – auch wenn dies Zeit, Engagement und Ressourcen erfordert. Diese Investition lohnt sich, denn sie schafft sichere Räume, in denen Kinder gesund aufwachsen und sich entfalten können.


Erstfassung: November 2021
Letzte Aktualisierung:  März 2026

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